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Chrám sv. Mikuláše na Staroměstském náměstí

Die St. Nikolaus-Kirche am Altstädter Ring betört mit der meistgerühmten Akustik in Prag, die sie für die Veranstaltung von Konzerten mit klassischer Musik zu einem geradezu strategischen Standort macht.

Aufführungen im Kirchenraum liegen vorwiegend in den Händen von Solisten, Ensembles und Orchestern, deren Mitglieder ein Engagement im Nationaltheater bzw. der Staatsoper haben.

Liebhaber klassischer Musik und der atemberaubenden Atmosphäre dieser Barockkirche werden sich im Winter über die beheizten Sitze und Heizstrahler freuen.

Geschichte der St. Nikolaus-Kirche

Bei der St. Nikolaus-Kirche am Altstädter Ring handelt es sich um eine der ältesten Kirchen in der Prager Altstadt.

Im Jahre 1635 kam die Kirche in den Besitz der Benediktiner des Emmaus-Klosters, die hier ein Kloster einrichteten.  Der Klosterbau dauerte von 1727 bis 1730; eine Reihe von Arbeiten wurden in der neuen Kirche begonnen, die schließlich 1735 fertig gestellt wurde.

Die Pläne für den Sakralbau wurden vom berühmten Prager Barockarchitekten Kilian Ignatz Dienzenhofer erstellt.  Die St. Nikolaus-Kirche am Altstädter Ring gehört zum Höhepunkt seines Schaffens.  Die Komplexität der inneren Anlage dieser Kirche im Zusammenspiel mit ihrem interessanten Schema von Licht und Schatten macht den Innenraum dieser Kirche zu einem der anregendsten architektonischen Orte in Prag.

Künstlerische Ausgestaltung

Die Stuckatur ist das Werk Bernardo Spinettis, während die Fresken, die in der Bogenspange der Decke und im Chor das Leben der Heiligen St. Nikolaus und St. Benedikt feiern und alttestamentliche Szenen darstellen, vom bayrischen Künstler Cosmas D. Asam in den Jahren 1735 – 36 gemalt wurden. Die Skulpturen, die das Kirchenäußere zieren, sind das Werk der Prager Werkstatt von Antonin Braun.

Der aus dem Jahre 1737 stammende Hauptaltar ist aus künstlichem Marmor und ruht auf Pfeilern mit golden Majuskeln.  Der zentrale Kronleuchter im Kirchenraum hat die Form einer Zarenkrone und wiegt 1,400 kg.  Er wurde in den Harrachsdorfer Glashütten im Jahre 1860 gefertigt. Seit 1920 wird die Kirche von der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche genutzt.

Orgel

Die Kirchenorgel stammt aus dem zweiten Drittel des 18. Jhs. und war ursprünglich in der Jesuitenkirche in Bohosudov (dt. Mariaschein) untergebracht.

Der dreiteilige barocke Orgelprospekt aus Holz ist schwarz lackiert und mit einer Vase, einem Blumengehänge, Baldachinen, Muscheln, zwei sitzenden Engelsfiguren und zwei stehenden Engelstrompetern verziert.  Das ursprüngliche Orgelwerk wurde 1949 durch ein neueres ersetzt.

Öffnungszeiten

Täglich geöffnet

Montag bis Samstag 10:00 – 16:00

Sonntag 12:00 – 16:00

Eintritt ins Innere der Kirche frei.

Gottesdienste jeden Sonntag um 10:00.

www.svmikulas.cz

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